Das Projekt

Ziel des Projektes ist es, eine Sortier- und Verteilmaschine zu bauen, die in der Lage ist, Legoklötze nach Farbe zu sortieren und an bestimmte Orte auf einem Spielfeld auszuliefern.

Das Projekt besteht aus verschiedenen Teilen:
  • Die Sortiermaschine
  • Die Einfüllanlage
  • Die Fahrzeuge
  • Die Computersoftware


  • Das Team

    Sortieranlage Claudio Foelmli
    Roman Amstutz
    Einfüllanlage Mazenod Jaccomothu
    Jerry Kochattu
    Frederic Ferrari
    Transporter Paolo Marchionni
    Caspar Lagler
    Lukas Jeker
    Programmierer Moritz Kobel
    Dominik Hassler


    Die Sortiermaschine

    Komponenten:

  • "Speicherturm" für Legoklötze
  • Schlitten
  • "Black Box"
  • Förderbandsystem
  • Ablauf:

    Über einen Schlitten werden die Legoklötze in die "Black Box" eingefügt. In der Black Box wird per Lichtsensor die Farbe des Klotzes bestimmt, und dieser danach über ein System von Förderbändern in einen Sammelbehälter geleitet. Wenn eine gewisse Anzahl einer Farbe sortiert wurde, wird der Steuerzentrale ein Signal geschickt, damit ein Fahrzeug die Steine abholen kommt.
    Für die Steuerung und Kontrolle dieses Systems werden zwei RCX-Blöcke benötigt, die über ein Netzteil gespeist werden und über einen Bluetooth Node mit der "Zentrale" sowie den anderen RCX kommunizieren kann.

    Bild der gesamten Sortiermaschine

    Die Einfüllanlage

    Die Einfüllanlage sorgt dafür, dass die sortierten Klötze zwischengespeichert und, bei genügender Anzahl Klötze einer Farbe, in ein Fahrzeug entleert werden. Gebaut wurde das System ohne Legoteile, es besteht aus einem "Holztisch", auf dem sich die Sortiermaschinebefindet. An den Enden der Förderbänder sind vier gegen unten mit einer Klappe verschlossene Röhren eingelassen, in denen die sortierten Steine gespeichert werden können. Wenn ein Fahrzeug die Steine entladen soll, fährt es einfach gegen die Klappe, die sich dabei öffnet und die Steine in den Behälter auf dem Fahrzeug entlädt.

    Bild der Sortiermaschine und der Einfüllanlage

    Die Fahrzeuge

    Es wurden insgesammt drei Fahrzeuge gebaut. Die wichtigsten Merkmale:
  • Die Fahrzeue werden über zwei Motoren und Raupen angetrieben
  • Das RCX ist senkrecht eingebaut, um Platz zu sparen
  • Ein Motor treibt das Zahnrad an, welches die Ladefläche heben kann um die Klötze abzuladen
  • Drei Lichtsensoren, zwei vorne und einer hinten, sorgen dafür dass das Fahrzeug auf dem Spielfeld navigieren kann
  • Die Software ermöglicht es dem Fahrzeug, Linien zu folgen sowie auf Befehl der Steuerungszentrale folgende Manöver durchzuführen: Losfahren, Rechts abbiegen, Klötze aufladen, Klötze entladen, Anhalten, Idle (Anhalten an einer Warteposition, warten auf neuen Befehl)


  • Bild eines Fahrzeuges

    Die Computersoftware

    Die Aufgabe der Programmierer war es, Die Steuerungszentrale am Computer zu programmieren.
    Ursprünglich sollte diese aus folgenden Komponenten bestehen:
  • Bilderkennungssoftware für Webcam
  • Steuerungssoftware für die Verwaltung der Fahrzeuge
  • Java-Programm zur visuellen Darstellung der Spielsituation, evtl. sogar manuelle Kontrolle der Fahrzeuge


  • Das Java-Programm wurde gegen Ende jedoch aus dem Projekt gestrichen, weil es nicht mehr ins Konzept passte. Die Zentrale ist in der Lage, per Webcam die Position der Fahrzeuge anhand einer farbigen Fläche zu bestimmen (ein Stück Papier, welches auf dem RCX befestigt wird) und dann Befehle per Bluetooth zu übermitteln. Sie weiss, wann ein Verladetank voll ist, und schickt dann einem Fahrzeug den Befehl, diese Steine abzuholen, abzuliefern, und dann wieder in eine Warteposition zurückzukehren. Dafür kann sie die verschiedenen, oben beschriebenen Manöver der Fahrzeuge auslösen.



    Mehr Informationen zu unserem Projekt finden Sie in der Powerpoint-Präsentation unter Downloads.