• Beschreibung: Konstruieren den Roboter und das Spielfeld

  • Anforderungen: müssen Lego im Blut haben

  • Gruppenteilnehmer: Dino, Markus, Alain



  • Bericht vom ersten Meilenstein Wie in den meisten Projekten begannen wir mit Ideensammeln. Unsere Aufgabe liegt nämlich darin, die nötige Hardware funktionstüchtig zur Verfügung zu stellen. Die Ideen sind nun nötig, da wir noch nicht wissen, was für ein künstlich entwickeltes und implementiertes Wesen einmal eine Partie Viergewinnt gegen einen Menschen aufnimmt.


    Der Prototyp: fahrbare Wagen

    Jeder von uns drei Tüftlern hat sich an die Arbeit gemacht, um seine Idee in einen Prototypen zu verwandeln. Dabei ist ein fahrbarer Wagen entstanden, der den RCX enthält. Weiter wird nun eine Apparatur benötigt, welche die Spielstein des Robos legt. Dafür haben wir zwei in der Entwicklungsphase steckende Ideen:

  • ein Greifarm
  • ein Förderband

    Beim Letztgenannten gehen wir von einem Steinedepot auf dem Wagen aus. Dies ist natürlich beim Greifarm nicht nötig.

    Der Greifarm (auch ein Prototyp)
  • Blick in die Zukunft Wie schon gesagt, ist das Förderband noch nicht ganz Funktionstüchtig. Jedoch wird eine in diese Richtung gehende Realisierung möglich, müssten wir nur noch Designerarbeit leisten.

    Beim Greifarm jedoch wären zusätzliche Steuerungen und Sensoren nötig. Dabei möchte dann deren einwandfreie Funktion zuerst wieder geprüft werden.
    Top


    Abschluss-
    Bericht
    Die beim ersten Meilenstein angekündigten Methoden blieben alle im Schatten eines neuen Einwurfmechanismus. Dieser vereinigt die Funktionen "Steine legen" und "Steinedepot". Eine geniale Konstruktion erlaubt uns, gezielt genau einen Stein fallen zu lassen. Nun stand die Hardware, die noch einige Tests über sich ergehen lassen musste.



    Der Wagen hat auf der Unterseite einen Tastsensor, der über eine fest montierte, mit Kerben versehene Holzschiene, fährt. Über die Signale des Tastsensors kann der Wagen so gezielt eine bestimmte Kerbe anfahren. Doch durch Probleme mit dem Tastsensor, musste man die Kerbenabstände mehrmals korrigieren. Dann klemmte zeitweise der Einwurfmechanismus. Dieses Problem haben wir mit Hilfe der Ansteuerung korrigiert. D.h. wenn nach einer gewissen Zeit noch kein Stein gefallen ist, liessen wir den Motor in die andere Richtung laufen.



    Uns erfreute und erstaunte, dass wir das Ziel zeitgerecht erreichten. Denn wir wussten anfänglich nur, was einmal angesteuert werden sollte. Jedoch hatten wir da noch keine wirklich realisierbaren Ideen.
    Top


    Zuletzt geändert: 29.6.2000